Mittwoch, 23. Oktober 2013

Heute schwenke ich wieder mal zur Milonga

Was bedeutet eigentlich „Milonga”?

Das Wort Milonga hat zweierlei Bedeutungen:
Einerseits bezeichnet es eine Tango-Tanzveranstaltung oder ein Tangofest, wo Tangotänzer aller Niveaus sich zum Tanzen treffen.
Andererseits ist Milonga der Name einer besonderen Musikrichtung des Tango Argentino: seiner etwas volkstümlicheren und rhythmusbetonteren Vorläuferin – und des dazugehörigen Tanzstils.
Welche Bedeutung jeweils gemeint ist, lässt sich aus dem Zusammenhang erkennen.

Auf eine Milonga gehen Tangotänzer, auch Milongueras (die Damen) und Milongueros (die Herren) genannt, um zu den drei Rhythmen zu tanzen: Tango, Vals und Milonga (hier ist die Musikrichtung gemeint). Jeweils drei bis fünf Stücke eines Stils bilden sogenannte Tandas, die durch kurze musikalische Unterbrechnungen – Cortinas – voneinander getrennt werden können.
Die Musik wird von einem Tango-DJ ausgewählt oder live gespielt.
Der Ablauf einer Milonga wird durch Regeln – Códigos – geordnet, die sich von einer Veranstaltung zur anderen deutlich unterscheiden können.
Eine besondere Form der Milonga ist die Practica, eine reine Übungs-Milonga. Hier treffen sich Tänzer aller Niveaus zum freien Üben und Experimentieren, es werden auch neue Figuren entwickelt.
Die „Etikette” ist hierbei nicht so wichtig und die Musik meist nicht in Tandas unterteilt.

Ablauf einer Milonga

Bei einer traditionellen Milonga sind rund um die Tanzfläche Sitzmöglichkeiten angeordnet.
Zum Tanz aufgefordert wird ohne Worte, durch Blickkontakt – Mirada – und das zustimmende Kopfnicken – Cabeceo. In der Regel fordert der Mann die Frau auf.
Am Ende einer Tanda bedankt und verabschiedet man sich, der Gentleman geleitet die Frau zu ihrem Platz zurück. Die Cortinas (musikalische Unterbrechungen der Tandas) dienen in erster Linie dazu, die Partner zu wechseln. Sich zu trennen, während eine Tanda noch nicht zu Ende gespielt wurde – oder gar vor dem Ende eines Stückes – gilt als unhöflich.
Heutzutage werden diese Sitten lockerer gesehen, besonders in Europa – natürlich auch auf den Milongas in München. Man bittet sich auch mit Worten zum Tanz und Frauen können durchaus selbst einmal ihren Wunschpartner auffordern. Auf manchen Milongas werden keine Tandas und Cortinas, sondern durchgehende Musik gespielt.
Traditionell ist der Mann der Führende und die Frau die Folgende – es ist aber heute nicht unüblich, einfach nur von „Führenden” und „Folgenden” zu sprechen, da die Rollen vertauscht werden können. Frauen führen und Männer folgen, Frauen tanzen mit Frauen und Männer mit Männern … besonders Letzteres entspricht sogar alter argentinischer Tradition, denn die Männer übten zunächst miteinander, bevor sie ihr Können der Damenwelt präsentierten. (Man wollte in Argentinien beim notorischen Frauenmangel der ersten Einwanderungsjahre sofort einen guten Eindruck machen!)
Quelle: tango-lugo.de

Montag, 21. Oktober 2013

Body De-Armoring

Der Mensch panzert sich von frühester Kindheit an.
Das ist meist die einzige Strategie, um schmerzlichen, beengenden oder bedrohlichen Ereignissen begegnen zu können.
Panzerung desensibilisiert also: gegen Schmerz und Erschrecken, aber auch gegen Vergnügen und in Kontakt sein mit sich selbst und der Welt.

Wachstum und Entwicklung, geistige und spirituelle Entfaltung sind aber nur so weit möglich, wie du tatsächlich in Kontakt mit dir selbst bist. Sonst bleibt es beim mentalen Lernen, bei verhältnismäßig unverbundenen Praktiken oder Ritualen.

Body De-Armoring reinigt und befreit.
Es ist ein nüchterner, fröhlicher, transformierender Prozess, der nur zwei(!) Wochen in Anspruch nimmt.
Hin und wieder hat man einen schlechten Tag.
Dennoch sind die Retreats von großem Vergnügen und Lebenslust geprägt. Weil einfach jeden Tag ein Stück Einengung wegfällt und sich das Wesen mehr und mehr auftut, freut und vergnügt.
Der Mensch wird gesünder und natürlicher.

Body De-Armoring ebnet den Weg zu einer neuen Lebensqualität.
Die Technik hat ihren Ursprung in der stammesübergreifenden, schamanischen Tradition der Twisted Hairs und wurde von Harley SwiftDeer Reagan – unterstützt von seiner persönlichen Assistentin Kristin Viken - an heutige Möglichkeiten und technische Errungenschaften angepasst.

Aber, lies selbst..
http://www.lust-und-wissen.de/entpanzerung.phtml

Dienstag, 15. Oktober 2013

Snoezelen !!

Eigentlich aus dem Holländischen: "snoezelen room".  
Das Snoezelen ist seit einiger Zeit fester Bestandteil ganzheitlicher Förder- und Therapiekonzepte für Menschen in allen Entwicklungsstufen — vom Kleinkind bis zu hochbetagten Senioren in den unterschiedlichsten sozialen oder medizinischen Einrichtungen. Snoezelen Rooms dienen auch zur therapeutischen Behandlung von Schwerbehinderten, die dort bestimmten Sinnesreizen ausgesetzt werden... 
Im klassischen Snoezelen-Raum sind Wände, Polster, Boden- und Wandmatten weiß.

 Bild: http://www.der-weisse-raum.info

Die farbigen Lichteffekte werden in ihrer tatsächlichen Farbigkeit abgebildet. So wird aus dem Weißen Raum ein ein- oder mehrfarbiger Raum – je nach Verteilung und Einstellung der Lichtquellen.  
Der gesamte Raum kann dauerhaft oder im Wechsel in die ausgewählte Farbe getaucht werden. So kann die Raumsituation bzw. die Licht- und Farbwirkung auf die individuellen Bedürfnisse und die gewünschte Therapiesituation angepasst werden,
aber sehen Sie selbst, wie vielfältig das Angebot für Snoezelen-Räume ist: 

Samstag, 12. Oktober 2013

Ein Lächeln

Ein Lächeln kostet nichts und bringt viel.
Es bereichert diejenigen, die es erhalten,
ohne diejenigen ärmer zu machen, die es vergeben.

Es dauert nur einen Augenblick,
aber seine Erinnerung ist oftmals ewig.

Niemand ist reich genug, um es zu entbehren.

Niemand ist so arm, als er es nicht verdient hätte.

Es gründet das Glück der Familie und steht ihr im Leben bei.
Es ist das deutliche Zeichen der Freundschaft.

Ein Lächeln gibt dem Ermüdeten Ruhe und dem Entmutigten Mut.

Es lässt sich weder kaufen noch ausleihen noch nehmen,
denn es ist etwas, das erst Wert annimmt, in dem Augenblick,
in dem es sich offenbart.

Und wenn Du irgendwann einem Menschen begegnest,
der nicht mehr lachen kann, sei edel, gib ihm Dein Lächeln.
Denn kein anderer bedarf es so sehr, als jener,
der es nicht mehr zu geben vermag.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Großeltern und Enkel

Die meisten Großeltern von heute verabschieden sich von dem traditionellen Großelternbild und setzen neue Maßstäbe. Zwischen Großeltern und Enkelkindern herrscht eine ganz besondere Beziehung. Diese Qualität ist für die meisten Großeltern spürbar und lässt sie zu guten Großeltern werden. Mit viel Einfühlungsvermögen und Lebensweisheit können sie dem Kind zur Seite stehen.
Die Großelternrolle ist anders als die Elternrolle zu den eigenen Kindern war, sie ist entspannter und gelassener. Zu der Tatsache des Älterwerdens gesellt sich mit den Enkeln die Lebendigkeit dazu.

zum weiterlesen:  http://www.paradisi.de


Erst wenn ich sehe, wie meine Enkel sind,
kann ich beurteilen,
ob ich meine Kinder gut erzogen hab'.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Kräuter und Gewürze

Die wohl bekannteste Aufgabe von Gewürzen in der Ernährung ist die Verfeinerung unserer Speisen.
Sie sollen Bitterstoffe binden oder sie je nach Gericht sogar betonen, weniger aromatische Gerichte in ihrem Geschmack verstärken und schlichtweg Spaß beim Essen machen.
Ihre Wirkung auf den Körper ist dabei vielen nicht bekannt.
Dabei ist gesund leben heute für viele Menschen ein unverzichtbares Bedürfnis.
Kräuter und Gewürze können bei kleineren Befindlichkeitsstörungen auf eine sanfte Art das Gleichgewicht wieder herstellen. Kräuter helfen auch, Krankheiten vorzubeugen oder sie lindern die Beschwerden, wenn eine Erkrankung bereits eingetreten ist.


Bei http://naturgesundes.de
erfahren Sie mehr über Kräuter und Gewürze
und bei
http://www.joggen-online.de
können Sie weiter lesen,
welche Gewürze besonders gesund sind...

Dienstag, 1. Oktober 2013

Milonga

Carolina del Rivero, eine leidenschaftliche Tangotänzerin und -lehrerin aus Buenos Aires, antwortet auf die Frage, warum der Tango die Menschen so fesselt, so (aus Tangodanza Nr. 3/2012)

"Der Tango sprengt alle sozialen und gesellschaftlichen Grenzen. Ob groß, ob klein. Ob arm oder reich. Ob dick oder dünn - es ist die spannende Kommunikation zwischen Mann und Frau. Der Tango ist die Umarmung, das Näherkommen. Man trifft neue Leute - für einen Tanz, für eine Tanda. Tango erweitert deinen Blickwinkel, regt deinen Geist, deinen Verstand an. Tango, das ist Leidenschaft. Deshalb lieben ihn die Leute."
 
Und hier ein Video, das Sie einfach mal auf sich wirken lassen können...